Wußten Sie schon, dass ...

... in unserer Stadt

  • die Lenne 17,3 Kilometer lang ist?
  • die Verse 7,8 Kilometer lang ist?
  • 31 Brücken vorhanden sind?
  • es 242 Straßen im Stadtgebiet gibt?
  • die Länge der Bundesstraßen 22,7 Kilometer beträgt?
  • die Länge der Gemeindestraßen 65,5 Kilometer beträgt?
  • die Fläche des Stadtgebietes 33,38 km² beträgt und das 3088 Fußballfeldern entspricht?
  • Menschen mit 56 unterschiedlichen Nationalitäten leben?

Stadtportrait

Werdohl liegt im Märkischen Sauerland an den Ufern der Verse und des doppelten Mäanderbogens der Lenne. Die Lenne bildet auf ihrem Lauf durch Werdohl ein ‚W‘, das sehr gut auf Landkarten erkennbar ist.

Werdohl liegt in Südwestfalen genau zwischen Dortmund und Siegen. In wenigen Minuten erreicht man mit dem Auto die Anbindung Sauerlandlinie (A45) und schnell ist man im Ruhrgebiet, im Siegerland oder im Rheinland.

Einen hohen Freizeitwert bietet Werdohl durch die zahlreichen Wälder, die Berge und die Flusslandschaft der Lenne. Spaziergänger, Wanderer, Radfahrer sogar Kletterer kommen auf ihre Kosten in dieser reizvollen Landschaft.

Von den bewaldeten Höhen rund um die Stadt haben Sie einen herrlichen Ausblick auf das Lennetal. Viele Wandermöglichkeiten laden den Erholungssuchenden ein. Das Freibad, ein Hallenbad und eine Minigolfanlage bieten sportliche Abwechslung. Ein Reiterhof und Tennisplätze runden das Freizeitangebot ab.

Einwohnerzahl
1945: 13.297 
2016: 18.847
2018: 18.600

Höchster Punkt:     475 m ü. NN (an der Stadtgrenze zu Herscheid: Aufm Hülsberg)

Niedrigster Punkt: 162 m ü. NN (Lennebett an der Stadtgrenze nach Altena)

Interessantes am Rande

Im Lehr-und Lesebuch „Kleine Länder- und Völkerkunde“, 1. Heft „Das Vaterland“, 1851, S. 21, findet sich der Hinweis:

„Manche Gegenden Westphalens zeichnen sich durch ihre Naturschönheiten aus, namentlich die Umgebungen der Weser bei Minden, die Thäler an der Sieg und Vollme, ganz besonders aber die Lenne- und Ruhrtäler. Die Landschaften von Werdohl (bei Altena) bis Hohensyburg hat man das Paradies Westphalens genannt.“