Ihre Ansprechperson

Kathrin Hartwig

k.hartwig@­werdohl.de 02392 917317 Adresse | Öffnungszeiten |

Weitere Informationen zum Klimaschutzkonzept erhalten Sie bei:

infas enermetric Consulting GmbH
AirportCenter II
Eingang West
Hüttruper Heide 90
48268 Greven
Mail: info(at)infas-enermetric.de
Internet:www.infas-enermetric.de

Internetportrait „Integriertes Klimaschutzkonzept Werdohl

Die Stadt Werdohl erarbeitet für das Stadtgebiet ein integriertes Klimaschutzkonzept und unterstreicht damit ihr Engagement, globale Verantwortung im Klimaschutz auf lokaler Ebene umzusetzen.

Mit der Klimaschutzinitiative hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 um 40 % zu senken. Bis 2050 sollen diese stufenweise um 80-95% bezogen auf das Niveau von 1990 zu senken.

Aus dieser Initiative heraus fördert die Bundesregierung seit Mitte 2008 die Erstellung von kommunalen Klimaschutzkonzepten sowie die nachfolgende Begleitung bei der Umsetzung klimaschützender Maßnahmen in sozialen und öffentlichen Institutionen sowie die nachfolgende Beratung bei der Umsetzung der im Konzept entwickelten Klimaschutzmaßnahmen.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert die Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Werdohl (Förderkennzeichen: 03K00482). Laut Zuwendungsbescheid des BMUB, vertreten durch den Projektträger Jülich, ist der Bewilligungszeitraum für das Vorhaben auf 12 Monate begrenzt.

Die Projektabwicklung übernimmt die infas enermetric Consulting GmbH aus Greven.

Das Klimaschutzkonzept umfasst dabei die Erstellung einer fortschreibbaren Energie- und CO2-Bilanz, die zur Schwachstellenanalyse und Ermittlung von Verbesserungspotenzialen herangezogen wird. In Zusammenarbeit mit örtlichen Akteuren werden Handlungsfelder identifiziert und im Anschluss ein zielgruppenspezifischer Maßnahmenkatalog mit Projekt- und Handlungsbeschreibungen erstellt.

Neben diesen Inhalten sind die Koordination und Bewertung bereits vorhandener Aktivitäten aus den Bereichen Energie und Klimaschutz, die Zusammenführung von Akteuren für eine zukünftige Energiestrategie, die Stärkung der Kommunikation und die Sensibilisierung von Bürgerschaft und Gewerbetreibenden sowie der Aufbau eines Netzwerkes aus örtlichen Akteuren wesentliche Ziele des Prozesses.

Gefördert durch: