Herzlich Willkommen
auf der Internetpräsenz des Werdohler Integrationsprojektes WIP el ele (Hand in Hand).
Der Bürgermeister Herr Siegfried Griebsch und die Vorsitzende des Integrationsausschusses Frau Ulrike Jadzewski möchten es nicht versäumen, Sie an dieser Stelle gern persönlich zu begrüßen.
Liebe Gäste dieser Homepage,
Gemeinsam, Hand in Hand – el ele, wird das Zusammenleben zwischen Deutschen und Menschen mit Migrationsgeschichte in Werdohl gestaltet. Probleme werden gemeinsam gelöst, Chancen, die eine kulturelle Vielfalt bietet, erkannt und gemeinsam genutzt.
Bürger und Bürgerinnen aus den Stadtteilen, die Politik, Vereine und Verbände, Kirchen und Moscheen, Firmen und Verwaltungen unterstützen in unterschiedlicher Form das Werdohler Integrationsprojekt, sei es durch ehrenamtliches Engagement oder auch finanzielle Zuwendungen und Beratungen.
Sollten auch Sie Anregungen zur Gestaltung des Integrationsprozesses haben teilen Sie uns das gerne mit, denn wir sind für jede verwertbare Information dankbar.
Auch geben wir unser Know-How aus der Integrationsarbeit selbstverständlich an Sie weiter, denn das Werdohler Integrationsprojekt steht als Modellprojekt für die Region und auch darüber hinaus.
Viel Spaß beim weiteren Betrachten.
Ihr Siegfried Griebsch
Vorsitzende des Integrationsausschusses Ulrike Jadzewski
Sehr geehrte Nutzer,
seit Beginn der Integrationsarbeit begleitet und unterstützt der Integrationsausschuss der Stadt Werdohl die Bemühungen für ein friedliches Zusammenleben von Deutschen und Ausländern in unserer Stadt.
Es ist Fakt, dass ein Ungleichgewicht in den zentralen Lebensbereichen wie Arbeit, Einkommen, Bildung und Wohnen zwischen deutschen Stadtbewohnern und Bewohnern mit Migrationsgeschichte auch in Werdohl besteht. Ziel ist es diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken um letztlich auch den sozialen Frieden zu sichern.
Die vielen Aktionen und Maßnahmen aus dem Integrationskonzept, die von Deutschen und Ausländern gemeinsam in den Stadtteilen durchgeführt werden, sollen dazu dienen den Dialog zu fördern und Verständnis für andere Lebensweisen und Anschauungen zu wecken. Darüber hinaus gilt es in den Handlungsbereichen Sprachförderung, schulische Unterstützung und Qualifizierung für das Berufsleben weiter mit gezielten Angeboten die Chancen besonders unserer Kinder für die Zukunft zu sichern.
Wir sind auf dem richtigen Weg.
Ihre Ulrike Jadzewski



