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Neues aus Werdohl

Gute Nachrichten zum Eisenbahnviadukt Werdohl-Ütterlingsen

Am 9. Januar fand im Werdohler Rathaus eine weitere Besprechung statt, an der Vertreter der DB Netz AG aus der Produktionsdurchführung Hagen, die zuständige technische Gebietsreferentin, Frau Reck, von der LWL-Denkmalpflege/Westfälisches Amt für Denkmalpflege, Bürgermeisterin Voßloh, Frau Wüllner-Leisen von der Unteren Denkmalbehörde Stadt Werdohl und der Werdohler Ortsheimatpfleger Burkhardt  teilnahmen.

Thema war erneut die Sanierung des seit 5. Mai 1988 unter Denkmalschutz stehenden Eisenbahnviaduktes in Werdohl-Ütterlingsen.

Seit 2014 steht die Stadtverwaltung bezüglich des Viaduktes in Kontakt mit der Deutschen Bahn AG. Es geht um die von der Bahn zunächst für das Jahr 2019 und dann für das Jahr 2021 terminierte Sanierung des Viaduktes.

Aktuell vorrangiges Thema bei der jüngsten Besprechung waren aber die dringend notwendigen kleineren Instandsetzungsmaßnahmen, die nicht bis zur „Großen“ Sanierung 2021 warten können und deren kurzfristige Erledigung von den Denkmalbehörden eingefordert wurde.

Im November hat seitens der Deutschen Bahn AG eine Inspektion des Bauwerks stattgefunden; eine weitere Inspektion – die Begutachtung der Gewölbe - ist für Januar/Februar geplant, wenn voraussichtlich das Niveau der Lenne abgesunken sein wird.

Folgende Instandsetzungsmaßnahmen sollen laut DB-Planung bis Juni durchgeführt werden:

  • Die Abdeckplatten werden nach Möglichkeit in ihre ursprüngliche Position zurückgeschoben und fixiert. Das Geländer auf dem Viadukt wird an den schadhaften Stellen instandgesetzt.

  • Die verschobenen Steine beim Überbau sowie an den Stirnmauern rechts und links werden nach Möglichkeit in ihre ursprüngliche Position zurückgeschoben und fixiert.

  • Bei einem Pfeiler und einer Stirnseite wird das Mauerwerk instandgesetzt.

  • Die Vegetation wird zurückgeschnitten.

 

  • Die Sanierung der Pfeiler, insbesondere in Wassernähe, kann sich eventuell bis über den Monat Juni hinaus erstrecken, was von Seiten der Bahn aber nicht für sehr wahrscheinlich gehalten wird.

 

 

  • Gute Nachrichten also für all diejenigen, die sich um den Erhalt des Viaduktes sorgen.

 

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